Tiere in Natur und Garten

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Tiere in Natur und Garten

Im Wurzeltalk-Garten wollen wir den Tieren einen Unterschlupf und eine Lebensgrundlage bieten. Mit vielen verschiedenen Dingen kann man ihnen helfen – schon Kleinigkeiten reichen aus, um ein reges Treiben zu fördern.

Wasserstellen sind wichtig, nicht nur in der Natur. Wir haben Teller, Untersetzer und Vogelbäder im ganzen Garten verteilt. Nicht nur die Vögel nehmen das Angebot insbesondere im Sommer danken an. Ein kleiner Stein ins Wasser gelegt, und auch Bienen und Wespen freuen sich über das kühle Nass.

Mähen muss nicht jede Woche sein. Gerade in Ashreels Blau-Magischem Mondschattenland bleiben die Wildkräuter wochenlang stehen: Süßgräßer, Disteln, Hornkraut, Gundermann, Weißklee, Löwenzahn, Schafgarbe, Gänseblümchen wachsen hier neben den Blumenbeeten. So finden viele Insekten reichhaltiges Nahrungsangebot.
Auch ein Stück Brachland bleibt im Garten stehen: die Wilde Vogelwiese liegt unter den vier Apfelbäumen und wird nur einmal im Jahr bearbeitet. Dann werden alte vertrocknete Pflanzen im Frühjahr gerodet und eine Blumenwiesenmischung neu eingesät.

Andere Ecken im Garten beherbergen Brennesseln, meterhohe Disteln, wilden Holunder, einen Totholzhaufen, Insektenhotels, unberührte Hecken, Nistkästen, Schlupfwinkel für Ohrenkneifer, kleine und größere Steinhaufen für Spinnen, locker aufgeschichtete Rasensoden für Eidechsen.

Hier hat uns ein Feldhase besucht

Im Laufe der Zeit fallen einem immer mehr Tiere auf, die den Garten für sich entdecken. An den Wasserstellen und der Ganzjahresfütterung kommen Blau- und Kohlmeisen, Kleiber, Goldammern, Feldsperlinge, Buch- und Grünfinken, Buntspechte, Amseln und Rotschwänzchen zu Besuch. Die vielen Vögel ziehen den Sperber an, der regelmäßig im Garten Beute schlägt und uns öfter über den Weg geflogen ist. Feld- und Rötelmäuse sind in einem Garten, der inmitten der Landwirtschaft liegt, nicht wegzudenken und auch nicht zu verjagen. Es brüten die Drossel und die Heckenbraunelle in den Wipfeln und Hecken, Sächsische Wespen haben sich ihr Nest eingerichtet im Schuppen, Hornissen laben sich im Herbst am Fallobst, und die vielen Bestäuber finden immer einen reich gedeckten Tisch. Turmfalken, Rotmilane, Bussarde, Mauersegler, Rauch- und Mehschwalben schweben im Sommer über Garten und Felder, Fledermäuse nehmen ihre Vertretung in den Abendstunden ein.
Der Mittlere Weinschwärmer, das Taubenschwänzchen, der Schwalbenschwanz, Glühwürmchen – sie sind die eher seltenen Besucher in einem Garten, aber auch sie haben wir schon gesehen.

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